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Yoga Looks

Yoga Looks

29. August 2018

Hallo ihr Lieben,
ihr könnt mir glauben, Yoga war für mich am Anfang die totale Qual. Ich war super unflexibel, hatte null Power in den Schultern und Oberarmen. Und Übungen kopfüber zu machen, empfand ich als Zumutung. Ein Wunder, dass es ich nicht gleich wieder aufgegeben habe. Eine innere Stimme befahl mir, weiter zu machen und irgendwie wusste ich unterbewusst, dass vielleicht gerade ich, mit meinen dünnen Ärmchen und meinem unausgeprägtem Gleichgewichtssinn diese Sportart weiter machen sollte.

In meinen ersten Yogastunden lernte ich erstmal, dass es bei dieser Sportart nicht um Leistung, nicht um Wettkampf geht. Noch heute erwische ich mich manchmal dabei, wie ich zu den anderen Kursteilnehmern rüber linse und mich vergleiche. Weitestgehend habe ich das aber abgestellt, bin ganz im Moment, mit einem positiven fokussierten inneren Blick auf meine Kraft und Energie. Und natürlich auf meinen Atem, der, seit ich Yoga praktiziere, tiefer geworden ist und mir in den ein oder anderen stressigen Moment wirklich aus der Patsche hilft. Ich liebe geführten Unterricht (mein Favorit ist Hatha Yoga bei Christiana im Yoga Delta Berlin), aber manchmal gehe ich auch gerne alleine für mich auf meine Matte und praktiziere in meinem eigenen Rhythmus. Dann lasse ich mich einfach treiben und sehe dabei zu wonach meinem Körper zumute ist.

Natürlich geht es beim Yoga auch nicht darum top gestylt auszusehen. Dennoch kann mich schöner, fair und nachhaltig produzierter Yogalook schon auch mal dazu motivieren ins Studio zu gehen.

Ethische Yogalabels gibt es inzwischen wie Sand im Meer. Hier seht ihr nur eine kleine Auswahl, da ich gar nicht so viele testen kann und will. Für wen hier noch nichts dabei ist, dem empfehle ich mal die Yogastory von den Peppermyntas. Hier gibt es noch einige, weitere Labels zu entdecken.

Vielleicht hat der ein oder andere von euch Lust darauf bekommen Yoga einmal auszuprobieren? Ich würde mich freuen von euren Erfahrungen zu lesen. Ich kann euch nur sagen, seit ich Yoga mache bin ich auf jeden Fall ein glücklicherer, entspannterer, kraftvollerer und aufrichtigerer Mensch geworden. I love it.

Alles Liebe & Namasté
Marie

Outfit No. 1
*Longsleeve von Kismet
*Shorts von Kismet
*Top von Kismet
*Sandalen von Birkenstock

Kismet produziert Yogawear in nachhaltiger Art und Weise, indem sie ausschließlich Bio-Baumwolle, recyeltes PET sowie innovative Fasern wie Tencel einsetzen. Fair produziert werden die Kollektionen in Portugal.

Outfit No. 2
*Kimono von ManduTrap (Alternativen von Underprotection)
*Netzshirt von Mandala Yogawear
*Neckholder Top von Mandala Yogawear
*Flared Yogapants von Mandala Yogawear

Mandala Yogawear ist mehr als nur Yogawear. Seit der Gründung 2001 setzt die Designerin Nathalie Prieger auf Materialien wie Bio-Baumwolle, Tencel, Modal und recycelte Kunstfasern. Produziert wird unter fairen Bedingungen in der Türkei und auch in Shanghai.

ManduTrap möchte eine europäische Slow Fashion Industrie aufbauen. Mit diesem Ziel fest vor Augen, designed und produziert das kleine Label in und um Berlin kleine, feine Kollektionen. Bei den Materialien setzt ManduTrap aus eine Mischung aus Bio-Materialien und Deadstock Fabrics, also Stoffen, die bei der Produktion von konventioneller Mode übrigbleiben und andernfalls ungenutzt in großen Lagern verstauben oder sogar auf den Müll geschmissen werden.

Outfit No. 3
*Hoodie von Armedangels
*Netzshirt von Mandala Yogawear (in weiß ausverkauft, Alternativ in grün)
*BH von The very good Bra
*Yogapants von OGNX

Bei OGNX gibts Yogawear für Frauen und für Männer. Also, wenn eure Partner oder männlichen Freunde auch Yogis sind, finden hier alle die richtige Sachen. Produziert wird unter fairen Bedigungen in Europa und ausschließlich mit zertifizierten oder recycelten Stoffen wie Bio-Baumwolle und recyceltem Polyamid.

Yogasachen
*Yogablöcke von Maati Maati
Yogamatte aus Bali (vor Ort fair aus Bambus produziert)
*Shopper von Verena Belluti (ausverkauft in Schlammgrün, andere Farben)

Maati Maati bietet nachhaltig produzierte Korkmatten, Blöcke und weitere Accessoires an. Gegründet wurde das kleine Laben von der Berlinerin Leonie Lepenos mit dem Ziel vor Augen (Maati heißt auf Griechisch Auge) spirituellen statt materiellen Luxus erlebbar zu machen.

Photo Credits: Marie Hochhaus
Alle mit * gekennzeichnete Produkte wurden uns als PR-Samples, ohne Verpflichtung zur Gegenleistung, zur Verfügung gestellt.
Alle mit ** gekennzeichnete Produkte wurden uns für das Shooting geliehen.

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